„Das Beste kommt noch“: USA übernehmen G20-Vorsitz
Die USA haben offiziell den Vorsitz der G20-Gruppe der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer von Südafrika übernommen. Das US-Außenministerium erklärte dazu am Montag, nach dem Willen von Präsident Donald Trump sollten sich „die G20 wieder auf ihre Kernaufgabe konzentrieren, das Wirtschaftswachstum und den Wohlstand voranzutreiben“.
Dafür müssten Regulierungshürden abgebaut, erschwingliche und sichere Energieträger erschlossen und neue Technologien und Innovationen vorangetrieben werden.
[etd-related posts=“5315676″]
Auf der offiziellen Website G20.org waren zu Beginn des einjährigen US-Vorsitzes alle Informationen gelöscht. Stattdessen sieht man ein Bild von Trump mit Baseballkappe mit der Aufschrift „USA“ – neben dem G20-Logo und der Ankündigung „Das Beste kommt noch.“
Vorwurf des „Genozids“ an Weißen
Vergangene Woche hatte der US-Präsident angekündigt, Südafrika nicht zu dem G20-Gipfel in Miami im US-Bundesstaat Florida im kommenden Jahr einzuladen. Trump begründete dies mit „Menschenrechtsverletzungen“ gegen weiße Südafrikaner in dem früheren Apartheid-Staat.
[etd-related posts=“5296763″]
Die US-Regierung war aus diesem Grund bereits dem G20-Gipfel in Johannesburg im November ferngeblieben. Trump wirft Südafrika einen „Genozid“ an Weißen vor, die südafrikanische Regierung bestreitet dies.
Die G20-Gruppe besteht aus 19 Staaten sowie der EU und der Afrikanischen Union. Ihre Mitglieder machen 85 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung aus. (afp/red)
vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.
Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.
Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.
Ihre Epoch Times - Redaktion