USA stoppen alle Einwanderungsanträge aus 19 Ländern
Die USA haben alle Einwanderungsanträge von Menschen aus 19 Ländern gestoppt. Dies geht aus einer in der Nacht zum Mittwoch (Ortszeit) veröffentlichten Regierungsmitteilung hervor. Der Schritt erfolgt eine Woche nach dem Schusswaffenangriff auf zwei Nationalgardisten in Washington, der von einem Afghanen verübt wurde.
Der nun verhängte Stopp für Einreiseanträge betrifft teilweise Länder, gegen die US-Präsident Donald Trump im Juni bereits Einreisebeschränkungen verhängt hatte.
Nach dem Schusswaffenangriff von Washington am 26. November hatte die Regierung ihre Migrationspolitik nochmals verschärft.
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Betroffen sind: Afghanistan, Myanmar, Tschad, Kongo (Republik Kongo), Äquatorialguinea, Eritrea, Haiti, Iran, Libyen, Somalia, Sudan, Jemen, Burundi, Kuba, Laos, Sierra Leone, Togo, Turkmenistan, Venezuela.
Alle Asylverfahren sind ausgesetzt
Unter anderem setzte sie am Freitag vorerst sämtliche Asylverfahren aus. Die Einwanderungsbehörde habe „alle Asylentscheidungen ausgesetzt, bis wir sicherstellen können, dass jeder Ausländer so gründlich wie möglich überprüft und kontrolliert wird“, erklärte Behördenleiter Joseph Edlow.
Am 26. November waren zwei Nationalgardisten im Zentrum der US-Hauptstadt durch Schüsse schwer verletzt worden, später starb eines der Tatopfer. Dabei handelte es sich um eine 20-jährige Nationalgardistin.
Der Angreifer, ein 29-jähriger Afghane, wurde festgenommen und wegen Mordes angeklagt. Sein Motiv ist bislang unklar. (afp/ks)
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