Staatsschulden in erstem Quartal auf 2,52 Billionen Euro gestiegen

Die deutschen Staatsschulden sind im ersten Quartal des laufenden Jahres um 0,6 Prozent gestiegen. Ende März waren Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände sowie Sozialversicherung laut vorläufigen Zahlen mit etwa 2,523 Billionen Euro verschuldet.
Das teilten das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit. Das waren in etwa 14,3 Milliarden Euro mehr als am Ende des Vorjahres 2024.
Wie teilen sich die Schulden auf?
Die Schulden des Bundes blieben nahezu stabil, sie lagen 700 Millionen Euro höher als Ende 2024. Das Sondervermögen Bundeswehr stieg dagegen deutlich auf 25,9 Milliarden Euro – und zwar um 2,9 Milliarden Euro oder 12,8 Prozent.
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Die Schulden der Länder wuchsen im selben Zeitraum um 1,4 Prozent oder 8,6 Milliarden Euro auf 615,4 Milliarden Euro. Die Schulden der Gemeinden erhöhten sich um drei Prozent auf 174,4 Milliarden Euro.
Die Schulden der Sozialversicherung sanken um 500.000 Euro oder 1,3 Prozent auf 38,2 Millionen Euro. (afp/red)
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